(via x,x)

Hier eine Geschichte, die es so nur in den USA geben kann (oder genauer: am Arsch der Welt): In Talkeetna, Alaska, hat jemand vor 15 Jahren aus Spaß sein Katzenbaby auf die Wahlliste für die Bürgermeisterschaft gesetzt – und gewann. Seither ist Stubbs Bürgermeister der Stadt und genießt sein Leben. Katzenminze gibt’s natürlich täglich für den feinen Herren. Als Politiker hat Stubbs aber auch Gegner, wie CNN zu berichten weiß:

“His biggest political rivals would be other local businesses that would hate that he comes over and takes a nap and leaves fur everywhere. They aren’t big fans of him,” Farrar told CNN. “We usually say, ‘You have to deal with it. He runs the town.'”

Vor Kurzem explodierte die Story und seither hat Stubbs auch eine Facebook-Fanpage. Bewegtmaterial gibt es auch. Ich finde ja, dass das in Zeiten bankrotter Kommunen und Städte auch bei uns ein Modell sein könnte.