‘Prometheus’ Review

27 Jul, 2012 · Sascha · Featured,Film,Review

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Vereinigte Staaten, 2012
Regie: Sir Ridley Scott
Drehbuch: Jon Spaihts, Damon Lindelof
Darsteller: Noomi Rapace, Charlize Theron, Michael Fassbender, Idris Elba, Guy Pearce, Logan Marshall-Green
Länge: 117 Minuten
FSK: 16
Rating: ★★★★½

“Big things have small beginnings.”

Ridley Scotts Prometheus wie jeden anderen Film wie jeden anderen Film zu reviewen, bringt einen nicht weiter. Denn es kommen Erwartungen und Vorurteile gegenüber Regisseur und Drehbuchautor zusammen, dazu Hoffnungen und allerhand Emotionen und 30 Jahre Filmgeschichte. Heute kann sich jeder eine Bühne bauen um einen Film zu reviewen und das ist eine verdammt gute Sache, aber das ist auch er Grund, weshalb so viel Müll dort draußen zu finden ist und weshalb viele in der Blogosphäre meine Sympathie verloren haben.

Man geht mit Erwartungen an einen Film, das ist anders gar nicht möglich. Diese Erwartungen werden erfüllt – oder nicht. Aber das ist kein Grund zu sagen: Das will ich, und wenn ich das nicht kriege, bin ich wütend. Das ist kindisch. Trotz enttäuschten Fans und Schutz meinerseits ist Ridley Scotts Rückkehr zum Sci-Fi dennoch nicht ganz unproblematisch, aber der große Fehlschlag, für den ihn manche Outlets abtun, ist er bei Weitem nicht.

Die Prometheus ist auf der Suche nach dem Ursprung der Menschheit. An Bord ist Dr. Elizabeth Shaw (Noomie Rapace), die zusammen mit ihrem Freund und Wissenschaftler Charlie Holloway (Logan Marshall-Green) überall auf der Welt Höhlengemälde gefunden, die den Weg zum Planeten LV232 zeigen. Mit an Bord ist David 8 (Michael Fassbender), der persönliche Android von Firmengründer Weyland, der die Mission finanziert, sowie Missionsleiterin Meredith Vickers, gespielt von Charlize Theron, und der Rest der Crew, eine gemischte Gruppe von Waffenspezialisten und Wissenschaftlern. Auf dem Planeten angekommen entdecken sie Überbleibsel einer ausgestorbenen Zivilisation und Hinweise darauf, dass sie die Menschheit erschaffen hat. Darüber hinaus viel erschreckender: Kurz bevor ein Event sie alle tötete, waren sie auf dem Weg zur Erde um ihre Kreation auszulöschen.

Ohje, was wollten die Leute das Alien-Prequel! Da hieß es plötzlich, dass ‘Prometheus’ ein doch sehr eigenständiger Film sein wird und alle machten sich vor Freude in die Hosen und dann kam die große Enttäuschung. Ja, ‘Prometheus’ funktioniert in seinen wenigen Sekunden, in den es die Brücke zur Alien-Quadrilogy schließt, als Prequel, aber das ist sowas von überhaupt nicht das, woran Scott und Lindelof interessiert sind. Beide Filme haben ein Raumschiff mit einer Crew im Weltall, doch die Filme sind thematisch und tonal so unterschiedlich, dass ein Vergleich einfach nur unfair ist.

Die Ähnlichkeiten hören jedoch zum Beispiel bei den Raumschiffen auf. Die Prometheus und die Nostromo teilen keine Gemeinsamkeiten, weder im äußeren Design noch in ihrem opposen Innenleben, was Puristen des Alien-Universums momentan auf die Palme bringt. Dabei ist die Lösung dieses Ärgernisses einfach und bereits im Prolog gegeben. Die Prometheus ist ein State-of-the-Art-Erkundungsschiff, ausgerüstet mit den neuesten, wissenschaftlichen Instrumenten, wohingegen die Nostromo ein abgewrackter Schlepper ist, der schon einige Lichtjahre auf dem Buckel hat. Dadurch lässt sich auch die 1970er Technologie an Bord der Nostromo erklären, obwohl diese knapp 30 Jahre nach der Prometheus durchs Weltall schippert.

Es sind kleine Dinge wie diesen, an denen sich die Leute aufreiben. Dabei hat der Film wirkliche Gründe zur Kritik. Angeblich fehlen 20-30 Minuten und die sind mit Sicherheit gegen Ende des zweiten Aktes entnommen worden, wo der Film schnelle Wendungen nimmt und Charaktere scheinbar aus dem Nichts Entscheidungen treffen, die konträr ihrer bisherigen getroffenen Charakterisierung sind. Aber das stimmt aber auch nur wieder so halb. ‘Prometheus’ ist nicht nur vom Konzept, sondern auch in der Charakterisierung seiner Figuren Smart-Sci-Fi und legt viel Tiefe in einen Blick oder einen heruntergezogenen Mundwinkel.

Der zentrale Charakter in dieser Hinsicht ist der des David, grandios verkörpert von Michael Fassbender. David wird von seinen Crewmitgliedern gemobbt, dass er keine Seele hat und nicht viel wert ist. Was verständlich und, no pun intended, menschlich ist. Da steht einem eine Maschine gegenüber, die in jeglicher Hinsicht besser ist, als man selbst. Das letzte, was einem bleibt, was einen von der Maschine abhebt, ist die Seele. Dies treibt David an. Er hat definitiv eine Agenda, ob sie seine eigene oder die eines Chefs ist, soll offen gelassen werden; doch katastrophale Folgen sind sicher.

David findet in Meredith Vickers seine Gegenspielerin. Charlize Theron spielt die pragmatische Mitarbeiterin von Weyland, die mit an Bord ist, aber entgegen David absolut keinerlei Interesse an dieser Mission hat. Diese Dynamik in den Figuren spiegelt sich in vielen Duos wider. So findet Hauptcharakterin Elizabeth Shaw mit ihren tiefgehenden Fragen bei ihrem realitisch-denkenden Freund Charlie kein Gehör. Dann wären da noch der Kapitän und sein Schiff, zwei Co-Piloten und eine Wette, sowie zwei Wissenschaftler, die sich nicht stets wie Wissenschaftler benehmen, was fatale Folgen hat.

Ja, einige der Charaktere sind eindimensional. Welch Schock. Das ist heute nichtsbedeutend und Schlagwort von halbgebildeten Internettrolls geworden. Ein Drehbuch wie dieses, ein Film wie dieser über ein Schiff mit 17 Crewmitgliedern, braucht eindimensionale Charaktere. Charaktere, deren Namen und Funktion wir wissen um kurz darauf ins Gras beißen zu dürfen, um uns über die Gefahren zu informieren, die unseren Helden, an die wir uns wahrhaftig binden, bevorstehen.

Und diese Gefahren sind real. Die ‘Prometheus’ ist auf der Suche nach dem Ursprung menschlichen Lebens und nichts Geringeres wird sie finden. Und nur weil man das findet, wonach man sucht, heißt das noch lange nicht, dass das eine gute Sache ist. Soviel sei gesagt. Diese existenzielle Suche ist thematisch leitend. Ridley Scott und Drehbuchautor Lindelof, der nach eigenen Angaben in enger Kollaboration mit Scott das Drehbuch in nur zwei Wochen schrieb, bewegen sich thematisch mit dem Film viel näher an ‘Blade Runner’, einem Film, den beide wohl in Kongruenz mit der Filmgemeinschaft höher schätzen als Alien selbst.

Die Kreation, die nach mehr Leben verlangt, kommt auch in ‘Prometheus’ vor. Die Beziehungen zwischen Schöpfer und Schöpfung sind so interessant und vielseitig. Wieso erschaffen wir etwas? Weil wir es können. Bei den meisten Dingen gibt es keinen tieferen Sinn. ‘Prometheus’ ist der Film, nach dem man noch stundenlang nach dem Verlassen des Kinosaals mit seinen Freunden debattieren kann – und das ist gut. Diese Sorte Film gibt es nicht mehr oft.

Probleme hin oder her, visuell ist Ridley Scotts neuester Film zweifellos und unbestreitbar ein Meisterwerk. Sogar das 3D funktioniert, man verspürt es nach gewisser Zeit gar nicht mehr, es gibt keine billigen Tricks. Mit vielleicht das beste 3D, das ich bisher in einem Kinosaal außerhalb des Animationsgenres bestaunen durfte.

Positiv herauszuheben ist auch Marc Streitenfeld, dessen Score genau weiß, wann er pompös und abenteuerlich klingen muss und wann geheimnisvoll, mystisch und gefährlich.

Nachdem ich nun alles ein wenig habe ruhen lassen (ich sah den Film am 30. Mai und dann im Juli ein weiteres Mal), kann ich einige der Enttäuschungen und Beschwerden nachvollziehen, aber die Art wie die Leute bisher reagierten verblüfft mich immer noch. Ich kann verstehen, wenn einige Leute alles andere als begeistert waren, aber das ist nicht der Fehler des Films, sonder viel mehr der Personen, die sich so sehr haben hypen lassen. Und für die Leute, die sagen, dass es nicht so spannend gespenstig war wie ‘Alien': Ja, richtig, aber wie schon gesagt geht der Film gar nicht in diese Richtung. Die Bandbreite des Films ist wesentlich größer: Die Geschichte spielt nicht auf einem Fracht-, sondern auf einem riesigen Expeditionsschiff und in einem außeriridischen Militärschiff.

Die außerirdischen Lebensformen schauen auch in Ordnung aus; während man dort sitzt, sagt man sich: Komm schon, raus mit den Aliens, aber dann wiederum weiß man, dass das einfach zu billig wäre und nicht passt. Die Verbindung zu ‘Alien’ passt auch. Einige Leute müssen nur mal runterkommen. Ich meine, wenn ich etwas nicht mag, werde ich nicht wütend darauf und diskutiere in dieser Art und Weise. Scott ist wahrscheinlich immens zufrieden, wieviel Diskussion der Film hervorgerufen hat. Es ist ein guter Film, nicht sein bester, aber im Moment würde ich wesentlich lieber ein ‘Prometheus’ Sequel sehen als einen Blade Runner 2.

  • http://www.spirellilein.de spirellilein

    Also ich denke auch, Prometheus ist wirklich gelungen, der Cast ist wirklich Spitze.
    Einzig das 3D hätte, aus meiner Sicht nicht sein müssen. Da gehe ich mit Nolans Philosophie eher mit. Und gerade weil man das 3D kaum merkt, ist es den “Aufpreis” nicht wert.
    In Avengers hat das 3D richtig Spaß gemacht, meiner Meinung nach der beste 3D-Film.
    Es wirkt natürlich, man vergisst es dadurch auch, aber es gibt gute Shots in denen man wieder daran erinnert wird und sich darüber freut.
    In Prometheus hat mich die Brille eher gestört, und ich habe mich mehrmals gefragt, wozu ich die auf habe.
    3D passt irgendwie nur in Superhelden Filme habe ich das Gefühl, das überspitz einfach nochmal alles.
    Prometheus hätte auch gut ohne leben können.
    Anyway, Großartiger Film, freu mich auf den Directors-Cut auf der Blu-Ray in 2D ;)

  • DerBesserwisser

    Leider kann Ich die Meinung überhaupt nicht teilen, selten so einen (man verzeihe die bildhafte Ausdrucksweise) gequirlten Haufen Affenkot gesehen, der einem da als Geschichte verkauft wurde.
    Ich hab kein Problem damit, wenn ein Film keine komplexe Handlung hat – ansonsten könnte ich wohl kaum einen 80er Jahre Actionstreifen bis zum Ende schauen. Ich kann es aber einfach nicht ertragen wenn mir bei jeder zweiten Szene der Hirntod mit dem Podex voran ins Gesicht springt.
    Ich stimme aber damit überein, dass da wirklich so 20 – 30 Stunden Material herausgeschnitten wurden, ansonsten kann ich mir kaum erklären, wie irgendjemand, der das Drebuch gelesen hat, sich nicht schon vor der Produktion gefragt hat, warum die einzelnen Personen alle 5 min ihre Motivation verschieben, oder warum der rote Faden während des Films fortwährend verknotet, abgeschnitten, zusammengetakert, und am Ende nochmal neu gefärbt wurde.
    Der Bezug zum ‘Canon’ war da eher eine kleine Randerscheinung – ich war sogar ausgesprochen überrascht, wieviele Bezüge es tatsächlich im Film gibt – und dass man auch eine durchaus brauchbare Erklärung für das Aussehen des ‘Spacejokeys’ gefunden hat.

  • Sascha

    Es wäre schön, wenn du deine Argumente mit Beispielen verstärkst. :)

  • DerBesserwisser

    Ach du liebes Lieschen, eigentlich wollte ich nur meine belanglose Meinung über das www verbreiten :o)
    Um alles aufzuzählen, was in diesem Film keinen Sinn macht bräuchte man wohl einen eigenen Blog und eine Menge Zeit (und Motivation), was ich alles drei nicht habe.
    Aus diesem Grund (auch wenn ich damit meinen Standpunkt schwäche) bin ich mal so faul, und verweise auf die Arbeit anderer:
    http://www.youtube.com/watch?v=-x1YuvUQFJ0
    http://www.fuenf-filmfreunde.de/2012/08/10/prometheus-dunkle-zeichen-review/
    “And we have only just begun…”

    Der Film hat mir einfach keine Chance gegeben mich auf ihn einzulassen, ständig saß der kleine Besserwisser auf meiner Schulter, und hat “warum” “warum “waruuuuuum” ins Ohr geflüßtert => es war einfach Damon Lindelof pur.
    Ich habe die Theorie das er Drehbücher im 5 Minuten Rythmus entwickelt:
    Alle 5 (Film)Minuten stellt er sich die Frage, was wäre jetzt toll ? Das macht er bis er die geplante Filmlänge erreicht hat. Im zweiten Durchgang stopft er noch ein paar Allegmeinplätze rein (“Because we could” n’stuff), damit es “total deep und philosophical” wird. Der dritte Durchgang wird dann einer armen Sehle aufgebürdet, die den überbordenden Blödsinn dann irgendwie zusammenrauft.

    Ob ich nun Prometheus, Cowboys & Aliens oder Lost angucke, in allen drei Fällen geht meine Theorie auf (oder zumindest rede ich mir das ein).

    Am Ende bleibt noch Ridley Scotts visuelle Interpretation des Scherbenhaufens, die mich dann auch nicht über die Masen begeistern konnte. Spätestens seit SW Episode 3 dürfte ja wohl jeder auf den Trichter gekommen sein, dass tolle CGI Animationen zwar narrativ unterstützen, aber eben nicht die Narratation selbst sein können. Sogar olle George hat das irgendwann in 70er/80er jahren selbst ausgeknobelt. Bei Scott hatte ich bis jetzt den Eindruck, dass er diese Erleuchtung, etwa um die selbe Zeit herum hatte, und im Gegensatz zu George auch verinnerlicht hatte, aber scheinbar habe ich mich da getäuscht.

  • Sascha

    Ich sehe das ganz anders, aber das ist okay. Da du die F5 erwähnst, verweise ich dich mal auf diesen Beitrag:
    https://www.facebook.com/fuenffilmfreunde/posts/441275039249613
    Will nicht alles aufzählen und dir widersprechen und meine Meinung runterrattern, weil ich das schon oben getan habe. Les das einfach mal und sag mir deine Meinung.

  • DerBesserwisser

    Beim Lesen des Textes saß ich wieder in der Schule: Deutsch bzw. Bildende Kunst – die endlosen Ergüsse der Lehrer über mich ergehen lassend, was der Autor uns mit dem Bild/Text vermitteln wollte – und der immer bohrenden Frage im Nachhinein: woher wollen die (das heißt Generationen von Kulturschaffenden, Kulturanalysten, Philologen, etc) eigentlich so genau wissen, was der Künstler mit Feder bzw. Pinselstrich bezweckte: “…Sometimes a hole in the wall that is penetrated by a hand is just a symbol for a vagina..”.
    Lange Rede gar kein Sinn: Das was Herr Williams da geschrieben hat, ist auch nur eine Theorie (schreibt er ja auch selbst) – keine besonders ausgefeilte wie ich mir anzumerken erlaube, schließlich geht der Film nicht gerade sehr subtil mit derartigen Hinweisen um – gerade beim Kreuz-Anhänger habe ich mich mehrmals gefragt, ob er Scott endlich aufhören kann mit der Zaunlatte auf mich einzudreschen.
    So wenig tief und simpel ich den Metakontext auch finde (hat er es denn vermocht, der ewigen Frage nach dem Sinn, eine neue Facette dem fernsehgprägten westlichen Kulturgänger aufzuzeigen – nö hat er nicht), war er nie das Steckenpferd meiner verbalen Aufregung.
    Es sind schlicht und einfach die vielen Logikfehler, Brüche in der Handlung, und Brüche in der Handlungsmotivation der Charaktere, die diesen Film einfach für mich in die Kategorie “zwei Stunden Wand anstarren wären produktiver gewesen” sinken lassen.
    Dabei macht der Autor zwei Fehler, die mir besonders aufstossen:
    “However you feel about Prometheus, one thing’s for sure: This movie has inspired more arguments than any film in the past few years.”
    Was für ein wunderbarer Allgemeinplatz, völlig unsinnig in seiner Aussage. Weder kann jemand abschätzen, ob dem wirklich so ist (da dies ein Film ist, der nunmal eine Zielgruppe anspricht, die das www sehr stark nutzt, läßt sich wohl kaum ein Schluß darüber ziehen, wie hoch die rezeptive Reichweite des Filmes ist), noch ist das eine Aussage ob der Qualität des Filmes (Twillight oder aktuell “50 Shades of Grey” (gut noch kein Film), haben bestimmt genauso viele Kontroversen ausgelöst, sehen wir sie deshalb als qualitativ hochwertiges Kulturgut ?).
    Mein zweiter Punkt ist die Sekundärquelle (Scott), die er mit einbringt. Wenn er schon so verzeifelt ist, den Künstler einzubringen, um seine Argumentation zu stützen, zeugt dies vor allem davon, dass der Film (alleine stehend) nicht ausreichend ist, seine Argumentation komplett zu stützen.
    Ein Kommentar zum Text fasst es eigentlich ganz gut zusammen:
    “There’s a DRASTIC difference between having a plan and letting the audience figure it out, and having no idea what the plan was and hiding behind the excuse of “intepretation”. ” (von TRT-X)
    Prometheus möchte ein Film sein, der eine Botschaft vermittelt – kein Problem meinerseits. Nur möchte er noch mehr sein – intelligent. Bei diesem Unterfangen scheitert er einfach grandios – weder ist die Botschaft an sich besonders intelligent, noch kommt sie besonders intelligent daher.

    Man verzeihe die verschachtelten Sätze, und die vielen Rechtschreibfehler, diese sind dem den inneren Konflikt meinerseits – nicht soviel Zeit mit diesem Film zu verschwenden und meinem “Sendungsbewußtsein” (der Name ist leider Programm) – geschuldet.

    Mal noch eine etwas andere Geschichte:
    Nach dem durchackern diverser “Sekundärliteratur” in den weiten des www ist mir aufgefallen, dass gerade im angelsächsischen Raum dieses schlangenartige Geschöpf in “der Kammer” (welchen Sinn hatte diese eigentlich, ein Kultraum ?) oft als penisartig bezeichnet wird – habe ich da was verpasst, für mich sahn dass immer wie eine Schlange aus ?

  • DerBesserwisser

    “Nachtritt”
    Honest Trailer zu Prometheus
    http://www.youtube.com/watch?v=RBaKqOMGPWc&list=PL086867C1ED88C7D7&index=2&feature=plcp

    (ehrlich, bin wirklich nur zufällig drüber gestolpert)

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