Im vierten Produktiosvideoblog von ‘The Hobbit’ geht es dieses Mal ausnahmslos um 3D und seine Auswirkungen auf die gesamte Produktion. Auch für Leute, die jetzt nicht sehnsüchtig auf Peter Jacksons Prequels, der im übrigen alle 3D-Kameras nach Familienmitgliedern, Freunden, Haustieren und den Beatles benannt hat, zu ‘Der Herr der Ringe’ (gibt es da überhaupt jemanden?) warten, ist das ganz interessant, denn es wird auch für den größten Laien ganz verständlich erklä rt, wie 3D funktioniert und wie man das anstellt.

Äußerst interessant, insbesondere auch, dass sich das natürlich bis ins kleinste Detail von Produktionen auswirkt: Zum Beispiel muss jemand viel intensiver rot geschminkt werden, da das 3D Bild so abgedunkelt ist. Genauso spielt das Kostüm eine Rolle und wie zum Beispiel kleine Punkte im Muster später störend werden. Ja sogar bei den Concept Arts spielt es eine Rolle, daher werden diese sogar zweifach angefertigt, sodass ein dreidimensionales Bild entstehen kann. Wenn ihr eine 3D-Brille habt (eine mit rot-blau, nicht die aus dem Kino), dann müsstet ihr das hier sehen können. Toll, oder?


via Peter Jackson

  • Wieder einmal sehr interessant, doch ich hülle mich noch ein wenig in Skepsis, ob die Duologie den Erwartungen gerecht wird. Eine teure Produktion und der Blick auf Details versprechen noch lange kein stimmiges Drehbuch und gute Schauspielleistungen.

  • Fühlt sich wie die Folge von Herr der Ringe. Folgen sind selten erfolgreich. Also ist besser für mich wenn dieses Film zum zweiten gemacht wird und nicht umgekehrt. Ich würde ein schlehtes Herr der Ringe Trilogie nicht überleben.