Was vor einigen Monaten nur ein Gerücht war, hat sich endlich bewahrheitet: Matthew Fox ist mit dabei in ‘World War Z’. Nachdem es schon Meldungen gab, dass er doch nicht mit von der Partie sein wird, gibt es das erste Foto von Fox’ erstem Schauspieljob nach ‘LOST’. Da Fox laut eigenen Aussagen sehr wählerisch ist im Bezug auf seine Rolle, muss er schon eine wichtige Rolle haben. Daher erschließen sich mir erste Gerüchte als wahr, dass er tatsächlich die Rolle des Todd Wanio übernehmen wird. Wanio ist im Buch einer der zentralen Charaktere, der mehrmals zu Wort kommt und ein Soldat im Krieg gegen die Zombies ist.

Es gibt inzwischen auch ziemlich tolle Set Photos mit Brad Pitt als Max Brooks. Anhand des Schnees denke ich, dass es hier um das Kapitel in Kanada mit der Familie im Wohnwagen geht.

Im Buch flüchten in diesem Kapitel viele amerikanische Familien in den Norden und werden sich daraufhin in Abwesenheit der Zombies selbst zur größten Gefahr.

(via)

  • Sounds great, Fox mag ich. Fällt mir ein, dass ich Vantage Point noch schauen muss. Aber ich check den Film nicht so ganz, ist es eine 1:1-Verfilmung des Buches? Weil Pitt ja den Autoren spielt, und ich mir schlecht vorstellen kann, dass der Autor ein Buch über sich selbst schreibt. Und wo sind die Zombies? Ich hab von dem Projekt im Vorfeld wirklich noch nichts gehört :)

  • reeft

    Vantage Point lohnt sich nicht wirklich ;) Und ich hoffe doch, dass es eine 1 zu 1 Verfilmung wird :) Und wieso verstehst du das nicht? Das nennt man doch Autobiographie ^^? Aber Max Brooks’ Buch ist ja eine Ansammlung von Interviews, also …. beschreibt seinen Weg durch die verwüstete Erde… DIe Zombies sollen CGI sein laut einer Meldung letzte Woche – OH GOTT. Muss man direkt an CGIhorror von I am Legend denken, aber ich dneke mal, dass das nur bedeutete, dass sie die riesigen Massen in Yonkers oder im Mittleren Westen gegen Ende des Buches animieren werden wie bei Herr der Ringe und die Close-Ups immer noch auf Make-up basieren werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt :)

  • Joa, an sich würde ich es doch verstehen, aber eine Autobiografie wäre ja das Verfassen realer Geschehnisse, die dem Autoren passiert sind. Aber über fiktive Geschehnisse die man angeblich erlebt haben soll, zu schreiben, finde ich etwas ungewöhnlich. Aber ich warte am Besten einfach zu. :)

  • reeft

    Es ist ja nicht ernst gemeint. Eher so ähnlich wie eine Mockumentary.

  • Hehe, das hab ich schon verstanden, aber eben – WÄRE es eine Autobiografie, GÄBE es ja auch keine Zombies. Vermute ich mal ;)