The Jurassic World sequel finally got a title: Jurassic World: Fallen Kingdom. So no Jurassic World II or 2 funny business. Numbers and franchises had a bad breakup about a decade ago and they don’t mix well together anymore with risk-averse, long-term studio planning. Besides, Jurassic Park actually kind of started this trend, using Crichton’s original title for the sequel novel, The Lost World, instead of a number. But then they returned back to numbering movies that never happened, like Jurassic Park III.

Now that the long-awaited Jurassic Park IV has been a huge success, we… go back to the island. Again? I know I haven’t been religiously blogging on here about the production as compared to the reboot, but I am following some fan sites as well as a Hawaiian movie tour account on Facebook that posts about film shoots on Oahu. And, well, the dinos are back, baby.

I do like J.A. Bayona, whose The Impossible featured some of the most intense action scenes in recent memory. However, do we really need to be back at Isla Nublar, even if it’s just for a part of the movie? Apparently there’s a conservation angle at play again like in the original Jurassic Park sequel. Ugh! Did the rechristened Park not promise the dinosaurs going global?

Yes, “World” was a nice nod to Disney but did it not ultimately tease the dinosaurs escaping the island and becoming the dominant species again? With Henry Wu escaping the island, the military stuff in Jurassic World as well as the possibility of incorporating BioSyn, InGen’s in-universe, corporate enemy, things kind of looked that way. Bayona and his crew did shoot in London and the English countryside but we’ll just have to see if they save the global dinosaur apocalypse for the sequel or finally deliver the promise teased by Spielberg way back in 1997.

Clouded by a mix of possibility and concern, it’s better to focus on what we already know for certain: The tagline’s bad. Not capital-B Bad, I mean it is the single most iconic line of the franchise and with Jeff Goldblum returning as Dr. Ian Malcolm for a third time it kind of makes sense. But come on, “Fallen Kingdom” does imply the ultimate downfall so why not go with the more logical and more ominous “Life found a way?”

Anyway, it’s been good writing about Jurassic Park again.

Möbel sind teuer. Das wissen wir, deshalb gehen wir zu IKEA. Doch ein Mensch kann nur so viele Expedit-Regale sehen, bis er verrückt wird.

Erst letzte Woche habe ich mir noch ein 2×2 Regal der neuen Expedit-Version namens Kallax gekauft. So richtig zufrieden bin ich damit nicht. Das kleine Aufbewahrungsmöbelstück erfüllt zwar seinen Zweck, da es sämtliche Comics und Comic-Boxen schön an einen Platz verbannt und Ordnung ins Chaos brachte – schön ist es jedoch in meinen Augen nicht. Billig schon, aber gar nicht individuell. Und ich merke, dass ich diesem Studentencharme der Kallex/Expedit-Regale ein bisschen entwachsen bin. Zumindest vom Geschmack her.

Ein ähnliches Leidthema ist die Darstellung meiner Filmsammlung. Lieber schön prominent auf frei schwebenden Wandregalen alles präsentieren, was Geschmack und Geldbeutel einmal hergaben, oder ist es Zeit die Sammlung hinter Schubladen, Fronten und Türchen zu verbergen, um mehr oberflächliche Einheit in die Möbellandschaft zu bringen? Entscheiden kann ich mich aktuell noch nicht. Sollte ich aber in der näheren Zukunft mich für etwas Neues entscheiden, werde ich mein DVD Regal selbst gestalten.


mycs

Die Möglichkeiten, die einem sein Service wie der von mycs liefert, entsprechen ungefähr denen eines Onlineschreiners – nur dass man das Endergebnis bereits mit eigenen Augen direkt sehen kann. Als großer Fan von Innenarchitektur beeindruckt mich das weitreichende Angebot und die vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten, die weitaus mehr als nur Regale betreffen. Wer schon ein Eigenheim besitzt, kann sich hier maßgeschneiderte Tische, Kleiderschränke oder eben Bibliotheken für jegliche Sammlungen bauen lassen bis die Konkurrenz bei Reddit grün vor Neid wird.


mycs

Als Test habe ich hier mal ein Regal selbst gestaltet. Mein Ziel dabei war, am Ende ein möglichst buntes, weirdes Gebilde zu haben, das man definitiv nicht so in einem Möbelladen finden wird. Das ist mir auch ungefähr gelungen, wobei man die Maße, Farben, Fronten, Böden oder Füße nach Wunsch genauestens anpassen und in noch weniger passende Farben hätte einfärben können. Ganz leicht lässt sich per Knopfdruck eine weitere Spalte duplizieren, an jede Box lassen sich Rückwände, Türchen in verschiedenen Größen mit unterschiedlichen Griffen installieren. Vor allem die Maße der Regale sind sehr leicht zu verändern und man erhält sofort eine visuelle Bestätigung der Veränderung. Der Vorstellung sind hier, so mein Gefühl, tatsächlich kaum Grenzen gesetzt.

Ganz billig ist das Endergebnis natürlich nicht. Geschmack bzw. Individualität kostet. Mit dem Kallax-Regal wird man immer noch günstiger fahren, aber so bequem, direkt und spaßig wie hier war meine Innenraumgestaltung noch nicht. Mich beschleicht das Gefühl, dass dieses Eigendesign wahrscheinlich besser für das Eigenheim ist und je größer und individueller angepasst an einen Raum das Endprodukt ist, desto mehr hat man von diesem Service.

Wow! HBO liefert im neuen Trailer zur siebten Staffel von Game of Thrones mehr Action ab als andere Serien in ganzen Staffeln. Die vorletzte Reihe an Episoden scheint vollgefüllt mit großen Schlachten zu sein, die mir jetzt schon den Atem rauben. Dazu verwendet man erneut den fan-tas-tisch-en Score “Light of the Seven” von Ramin Djawadi. Gänsehaut pur! Der 16. Juli kann nicht schnell genug kommen.

The Floor is Memes!

21 Jun, 2017 · Sascha · Internetgold · 0 comments

Super schickes Video-Essay von Vox über Brikfilms, Fanfilme generell und die Entstehung des Stop-Motion-Looks von The LEGO Movie.

When you watch installments of the Warner Bros. line of Lego movies, it’s hard not to be struck by how realistic the animation is. It isn’t quite traditional stop motion — but it sure looks as if it could be. That’s largely thanks to the work of the animators at Animal Logic, a Sydney-based visual effects studio that has worked on The Lego Movie, The Lego Batman Movie, and the upcoming The Lego Ninjago Movie. Powered by live action filming techniques and a close attention to detail, the studio has helped reinvent what Lego animations can look like. But they owe a lot of that aesthetic to the influence of fan films.

Since the early 1970s, enthusiasts have made home movies with their own Lego sets. They’re called Brickfilms — and they’ve grown into a sizable community producing great movies and helping many young animators get their start. The Lego Movie animators learned from what made those home movies so good by embracing the limitations of the medium, and creating a world that anyone could could rebuild at home.

THR berichtet, dass Phil Lord und Christopher Miller nicht mehr länger die Regisseure von Disneys Han Solo Standalone-Films sind.

Holy shit.

Das Statement von Lucasfilm beinhaltet folgende zwei Statements von Produzentin Kathleen Kenney und den Regisseuren, die kreative Differenzen als Grund für ihre schwierige Entscheidung erwähnen.

Kennedy: Phil Lord and Christopher Miller are talented filmmakers who have assembled an incredible cast and crew, but it’s become clear that we had different creative visions on this film, and we’ve decided to part ways. A new director will be announced soon.

Lord & Miller: Unfortunately, our vision and process weren’t aligned with our partners on this project. We normally aren’t fans of the phrase ‘creative differences’ but for once this cliché is true. We are really proud of the amazing and world-class work of our cast and crew.

Ich muss gestehen, da bin ich erst einmal recht sprachlos. Wer den Blog seit längerer Zeit verfolgt, weiß dass ich sicherlich bezüglich meiner Meinung in Sachen Star Wars nichts zurückhalte und eigentlich immer ausführlich und lange diskutieren will.

Das hier ist anders. Hier kann ich einfach nur noch mit dem Kopf schütteln. Ich meine, das sind die Leute, die dem unsäglich klingenden 21 Jump Street Film Charme und Leben eingehaucht haben und dann sogar noch ein Sequel gedreht haben, das lustiger als der erste Vorgänger ist. Gute Comedy-Sequels existieren quasi nicht. Und die Jungs machen es mit fucking Jump Street. Lord und Miller haben die kommerziell durchschaubare, kreativ leere Idee eines Lego-Films an sich genommen und einen der besten Animationsfilme aller Zeiten gemacht.

Will sagen: Was zur Hölle kann denn bei einer Han Solo Hintergrundgeschichte so falsch laufen, dass die beiden Wunderkinder das Handtuch schmeißen?

“Hey, macht mal ‘nen Film über Plastikmännchen!”
“Kein Problem.”
“Han Solo soll dies und das machen.”
“Nö!”

Dazu kommt ja, dass der Han Solo Film das so ziemlich risikofreiste Unterfangen ist, das Disney überhaupt vollziehen kann. Es ist Han Solo. Die Leute lieben die Figur, die Geschichte schreibt sich selbst. Da gibt es Lando, Hans erstes Treffen mit Chewie, die Lebensschuld, Han gewinnt den Falken, der Kessel Run als Höhepunkt; dazwischen ein paar Ladies und schnelle Flitzer. Für einen Star Wars Fans, der diese Geschichte bereits mehrfach in anderen Formen adaptiert gesehen hat, klingt das nicht unbedingt nach der spannendsten Geschichte in dem weiten Universum an Star Wars Stories.

Zwischenzeitlich aber funkten komische Nachrichten durch die Twittersphäre. Angeblich wäre Han gar nicht der richtige Name von Han. Bitte was? Trotzdem glaubte ich an Lord und Miller. Aber das ist alles vergebens. Disney hat weder bei Marvel noch bei Star Wars Platz für idiosynkratische Geschichtenerzähler. Das ultimative Ziel ist das zusammenhängende Franchise, in dem kein Platz mehr für kreative Filme existieren zu scheint.

The Force Awakens hatte eine schwierige Produktionsgeschichte, die Probleme von Rogue One sind online fast noch besser dokumentiert als der eigentliche Film. Und jetzt das. Was läuft da bei Lucasfilm eigentlich schief?

Han Solo hat noch drei geplante Drehwochen übrig.

PS: Übrigens traurig, wie nah an der Realität nun meine zwei Aprilscherze sind.

E3 2017 Trailerfest

19 Jun, 2017 · Sascha · Featured,Games · 2 comments

Hier ein paar Trailer zur diesjährigen E3 2017, die eigentlich ohne große Überraschungen ziemlich langweilig an mir vorbeizog und deshalb auch etwas verspätet hier im Blog besprochen wird. Wie immer stelle ich keine komplette Trailerliste zusammen, sondern binde nur das ein, das mich halbwegs interessiert und womöglich irgendwann von mir auch gespielt wird.

Sea of Thieves

Piraten sind seit etwa zehn Jahren aus der Mode, spätestens seit dem vierten und fürchterlichen Pirates of the Carribean Film wurde es still um sie. Lediglich Black Flag aus der Assassin’s Creed Reihe konnte vor einigen Jahren den Seefahrern neues Leben einhauchen. Auch Sea of Thieves fliegt aktuell unter dem Radar, doch das Spiel hat definitiv Potential. Der clevere Kommentar im Video hilft einige Schwächen locker und fluffig zu überspringen und ansonsten dürfte das Spiel vor allem für Rollenspieler interessant sein. Was mich aber vor allem anzieht sind die unglaublich real aussehenden Wellenbewegungen.

Life is Strange: Before the Storm

Ich hätte kein Sequel zu Life is Strange gebraucht. Dontnods Spiel war eine einzigartige Erfahrung, ein Amalgan aus vielen Inspirationen und dennoch sehr eigenständig. Der emotionale Ausgang ließ mich zufrieden zurück, auch wenn ich leider das dumme Ende auswählte und zunächst enttäuscht war. Auch die Entwickler sind sich unsicher bezüglich der Zukunft, weshalb es zunächst einmal in einer kürzeren Brückenfolge in die Vergangenheit geht. Ohne Zeitreise wird sich das Spiel hauptsächlich auf das durchaus interessante Drama zwischen Chloe und Rachel konzentrieren. Darauf freue ich mich auch, ich bin mir nur nicht sicher, ob es noch wirklich viel zu erzählen gibt. Before the Storm wirkt eher wie eine bereits bekannte Geschichte, die man jetzt spielen kann.

The Last Night

Über The Last Night hatte ich bereits vor fast drei Jahren einmal euphorisch berichtet und dann vergessen, wie das Spiel heißt. Selbst mit Google und Suche im Blog fand ich den Beitrag nicht mehr, was bei mehr als 5000 Beiträge auch mal passieren kann. Dank der E3 bin ich nun komplett überzeugt und völlig weggeblasen, wie krass der Trailer des 2,5D Cyberpunk Adventures dann doch im Unterschied zu der damals spielbaren Demo auf die Pauke haut. Wow! Absolutes Highlight!

Assassin’s Creed Origins

Assassin’s Creed startete als kleines Spiel mit einer großen Zukunft auf der PlayStation 3. Das Mittelalter im Nahen Osten schien das perfekte Setting zu sein und die beginnenden übernatürlichen Elemente gefielen mir so gut, dass ich sogar alle geheimen Artefakte sammelte, nur um eine kurze Cutscene von Adam und Eva zu sehen. Ich war ein großer Fan des Franchises und genoss die gesamte erweiterte Trilogie bis AC3 mich mit diesem völlig komplizierten und insgesamt höchst unbefriedigenden Ende so stark enttäuschte, dass ich seither keinen einzigen Titel mehr spielte. Dass die Reihe immer stärker an die Gegenwart rückte, konnte mich auch nicht davon überzeugen, dass ich gerade etwas total Wichtiges verpasste. Da nun nach Battlefield 1 alle Spiele einen Schritt zurück machen und sich auf die Anfänge ihrer enormen Franchise konzentrieren, heiße ich den Schritt willkommen, dass Assassin’s Creed Origins nun in Ägypten spielen wird. Ich bin seit sehr langer Zeit mal wieder gespannt.

Beyond Good and Evil 2 (weiterlesen…)