Hier eine nette Übersicht aller Dokumentarfilme, Shorts, Fanedits und Spoofs bezüglich der weit, weit entfernten Galaxie. Da gilt es einiges aufzuholen.

Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich’ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern.

Seit einer Woche schon kann man The Fault In Our Stars auf Blu-Ray/DVD/VOD erstehen und sich auch jetzt zu Hause die Augen aus dem Kopf weinen. Wunderbar! Am interessantesten für Fans dürfte neben dem Hauptfilm der Audiokommentar von Regisseur John Boone und Buchautor John Green sein. Dazu gibt es entfallene Szenen, die es leider nicht in den Film schafften oder so schlecht waren, dass man sie lieber nicht zeigte (Zitat John Green, der wohl lieber weiterhin schreibt statt schauspielert). Dazu gibt es ein paar nette Featurettes und Making-Ofs (“Vom Buch zum Film”, “Die Entstehung des Films”, “Galerie”) sowie den Kinotrailer, den es hier oben aber nochmal zu bestaunen gibt.

Am Rande: Dem Käufer bleibt es übrigens überlassen, ob man sich eine normale Version oder die “Little Infinities Edition” besorgt, bei der noch ein schickes Armband beigelegt ist. Dieses ist schon ganz nett und hat ein gedrucktes Zitat auf der Seite stehen. Wenn man aber wirklich vom Film inspiriert wurde, dann bestellt man sich dazu noch ein offizielles Armband der This Star Won’t Go Out Foundation, die zum Gedenken an Esther Earl erstellt wurde – dem Mädchen (und Nerdfigher!), das John Green zu The Fault in Our Stars überhaupt inspirierte.

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Mit freundlicher Unterstützung von 20th Century Fox

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24 Oct, 2014 · Sascha · Personal · 3 comments

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Geleakte Trailer in 480p sind trotz wuchtigen Bildern immer blöd, das hat das nun auch Marvel eingesehen und binnen Stunden reagiert. Die Unternehmen gehen mit der Zeit. Nun gibt es den offiziellen Trailer zu Avengers: Age of Ultron in glorreichem HD zu bestaunen, fast eine ganze Woche der eigentlich geplanten Ausstrahlung im Fernsehen.

Dass man inzwischen den Termin eines Trailers ankündigt und diesen dann noch mit Teasern für den eigentlichen Trailern umwirbt, ist in den letzten Jahren zu einer schrecklichen Hypestrategie geworden, die nur noch nervt. Dass Marvel nun gezwungen wurde, die eigentliche Strategie und die sowohl finanziell aber auch narrativ luktrative Einbindung von Agents of S.H.I.E.L.D. abzublasen, ist aber auch doof. Es spricht jedoch für Marvel, dass sie sich selbst in so einer ungünstigen Position behaupten können. Aber was soll man auch sonst machen? Inzwischen hat man auch das Teaser-Poster getwittert.

Wie auch immer. Der Trailer überzeugt mit einer sehr düsteren Stimmung. Die Avengers sind im Exil, Tony Stark übernimmt die Verantwortung für die Zerstörung (Stichwort Civil War), Ultron sieht beängstigend teuflisch aus und die Hulkbuster-Rüstung ist der pure Wahnsinn! Unterlegt ist der Trailer mit einer creepigen Version von – wie passend – Pinocchios “I’ve Got No Strings”, für die alleine sich schon die Disney-Übernahme gelohnt hat.

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Universal

»There’s nothing routine about flying to the moon. I can vouch for that.«

Eine eigene Kurzgeschichte zu veröffentlichen ist der Traum vieler Hobbyautoren. Eine Kurzgeschichte im New Yorker zu veröffentlichen gleicht hingegen einem Ritterschlag und kann durchaus als Startschuss einer fulminanten Literaturkarriere angesehen werden. Hätte Tom Hanks nicht bereits seit 30 Jahren eine Karriere als Schauspieler, seine jetzt erschienene Kurzgeschichte Alan Bean Plus Four würde ihm definitiv einen book deal bescheren.

Hanks erzählt von einer illustren Runde unter Freunden. Spät abends sitzt man bei ein paar Bierchen auf der Terasse unter dem Mondlicht und erzählt über Leben, Beruf und abgefahrene, aber spannende Wetten. Es ist einer dieser magischen Abende. Ein Hauch von Abenteuer liegt in der Luft. Wenn man jetzt volltanken geht und nicht anhält, könnte man es bis zum Sonnenaufgang ans Meer schaffen.

Doch statt dem Sonnenaufgang gibt Hanks in seiner Geschichte seinen Figuren einen selteneren Anblick: Den Erdaufgang, den bisher nur ein paar dutzend Männer mit ihren eigenen Augen sehen konnten. Aber wieso eigentlich? Ist heute nicht alles soviel einfacher? Unser iPhone, das problemlos in unsere Hosetasche passt, hat mehr Rechenkraft ein Raumschiff, das vor 45 Jahren mal zum Mond flog. So schwer kann das also nicht, oder?

Also fliegt Hanks’ Figur mit seinen Freunden zum Mond und wieder zurück. Ein Abenteuer ohne Risiko, dafür mit iPads. Es handelt sich um eine magische Kurzgeschichte, einer Voyage dans la Lune, die man sich am Besten gleich vom Autoren selbst vorgetragen anhört. Dazu gibt es einen sanften Kommentar auf unsere Zeit, in der alles möglich ist, niemand mehr aber wirklich etwas weiß oder wen kennt. Es gibt eine App für alles und wieso sollte man sich die Namen der Astronauten merken, die auf dem Mond landeten, wenn man ein Gerät stetig in greifbarer Nähe hat, mit dem man die Antwort binnen Sekunden herausfinden kann.

Magie. Nostalgie. Abenteuer. Melancholie. Der gleichgültige Kosmos.
New Yorker: Alan Bean Plus Four by Tom Hanks

“Hugh Jackman returns to the role he could play in his sleep by now – which he does.”

Netter Spoof einer Szene aus der neuen Folge.

movie astronaut gallery

Empire hat in Erwartung von Christopher Nolans Interstellar (#hype!) eine interaktive Gallerie mit Raumanzüge aus Filmen erstellt. Natürlich fehlen ein paar Standarddinger wie 2001 oder auch mal eine etwas exotorischere Wahl wie z.B. Sunshine, aber insgesamt ist das sehr nett. Mein Favorit der letzten Jahren übrigens Prometheus, ich liebe diesen Glasglockenhelm.