Die Kämpfe zwischen den Fanboylagern sind schon immer doof gewesen. Ich mag Star Wars und Star Trek, weil ich Science-Fiction liebe. Mir gefällt Iron Man und The Dark Knight, weil Superheldenfilme durchaus spannend sein können.

Marvel hat ästhetisch wenig zu bieten. Das MCU hat seine Anziehungskraft in Schauspielern, guter Laune und generischen Geschichten gefunden. Dazu funktioniert das Cinematic Universe makellos. Die Überlagerungen mögen gimmicky sein, fungieren aber als Kleber für ein Gesamtgefüge, das seine Zuschauerschaft an sich bindet und somit Flops an der Kinokasse vorbeugt.

Gegnern dieser Maschinerie muss das nicht gefallen, aber Kevin Feige und seinem Unternehmen gebührt Respekt für die Leistung im vergangenen Jahrzehnt.

Was uns zum DC Expanded Universe und dem neuen Trailer für Justice League bringt. Vier Jahre sind zwischen dem Start und dem ersten wirklichen Team-Film vergangen, ganz ähnlich wie zwischen Iron Man und The Avengers. Die Unterschiede jedoch sind dramatisch. Keine der Figuren im Trailer hat bisher einen Standalone-Film für sich verbuchen können, niemand ist wirklich interessant oder definiert. Höchstens Ben Afflecks Batman, der jedoch sehr zwiegespalten aus seinem Aufeinandertreffen mit Superman ging. Und genau dieser Superman fehlt. Es ist eine klaffende Lücke im Trailer. Die einzige Figur, die annähernd spannend ist, liegt in einem Sarg und wird nicht einmal angeteasert.

Ebenso wie seine Figuren ist der Trailer selbst völlig vage. Nach diesem Trailer ist nichts klar, außer dass es eine Justice League aus Helden gibt, die zusammenkommt. Punkt. Für die Antagonisten bleibt überhaupt keine Zeit im Trailer. Wer ist die Bedrohung? Woher kommt sie? Welche Fähigkeiten hat sie? Alles egal, es kommt jemand und das Andere muss immer zerstört werden. Für das faschistoide Kino Snyders ist das völlig normal. Apropos Snyder: Dass Warner Bros. dem Regisseur weiterhin vertraut, führt auch hier wieder zu lächerlichen Resultaten. Erneut kämpfen Superhelden in irgendwelchen Gängen, Räumen oder grauen Altbaulandschaften, die an Detroits Problembezirke erinnern. Die großen Kämpfe gegen die Armee sehen jetzt schon schwammig und zu dunkel aus und erinnern an die schlimmsten Szenen aus The Hobbit: The Battle of the Five Armies. In 3D wird das sicherlich nicht besser aussehen.

Mir macht das Schreiben solcher negativen Impressionen keinen Spaß. Das DCEU kann einem wirklich leid tun.

Supercut: Badewannen in Filmen

26 Mar, 2017 · Sascha · Film · 0 comments

Da sind jetzt auch Duschen dabei und die Liste ist sicher nicht komplett, aber insgesamt hat Cutter Nacho Ozores hier schön dargestellt, wie sexy, verletzlich und intim unsere Pflegeeinheiten sein können.

Adam Savage baut sich Schritt für Schritt ein Totoro-Kostüm für die Comic-Con. Eines dieser Videos, das man nur so halb interessiert anfängt zu schauen und dann nicht wegklicken kann. Total hypnotisch und genial gemacht.

Ich dachte, ich verewige diese Film-Twitteraktion nochmal im Blog:

1987: Full Metal Jacket
1988: Akira
1989: Do The Right Thing
1990: Total Recall
1991: JFK
1992: Unforgiven
1993: Jurassic Park
1994: Speed
1995: Before Sunrise
1996: Happy Gilmore
1997: Gattaca
1998: The Truman Show
1999: The Matrix
2000: In The Mood For Love
2001: The Fellowship of the Ring
2002: Signs
2003: Lost in Translation
2004: The Village
2005: Grizzly Man
2006: Children of Men
2007: Sunshine
2008: Man on Wire
2009: A Serious Man
2010: Inception
2011: The Tree of Life / Beginners
2012: Oslo, August 31st
2013: Her
2014: Interstellar
2015: Victoria
2016: Arrival
2017: Jackie

Live aus dem Red Room von Twink Peaks! (via caltf4)

Peak Facebook

23 Mar, 2017 · Sascha · Alles sonst so · 0 comments

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