ENDLICH! Die Auralnauts haben sich nach den Prequels endlich einen guten Star Wars Film für eine Neuvertonung vorgenommen. Endresultat: Immer noch gut, aber die Prequels waren lustiger.

E3 2015 Trailerfest

28 Aug, 2015 · Sascha · Games · 1 comment

E3 2011 - Teaser

PewPewPew beweist einmal mehr, dass es den Finger am Puls der Zeit hat: E3 Trailer – Ende August! Ich dabei doch während der E3 fein säuberlich alle embed-links zusammengetragen, mich dann aber irgendwie nicht aufrappeln können, meine Eindrücke auch niederzuschreiben. Das möchte ich nun nachholen, weil
a) ich mir die Arbeit schon gemacht habe,
b) es ja doch immer wieder eine schöne Übersicht über das Spieljahr ist,
c) ich ein großer Fan von Beständigkeit bin (2011, 2012, 2013, 2014)
und d) sich ja doch vielleicht jemand für meine Meinung interessiert. Anyway, here we go.

The Last Guardian

Surprise, surprise! Wenn du, geneigter Leser, dies jetzt erst mitbekommst, ähm… Wow. Herzlichen Glückwunsch. The Last Guardian existiert noch, hat direkt einen Gameplay-Trailer am Start und kommt wohl nächstes Jahr exklusiv für die PlayStation 4 auf den Markt. Ich denke nicht, dass man den Hype um das Spiel noch steigern könnte. Zu recht, denn das Setting erinnert an die alten Spiele von Team ICO und sollte The Last Guardian auch nur halb so gut werden, wie seine zwei ältere Cousins, wird das Spiel in der gegenwärtigen Spiellandschaft wie eine Bombe einschlagen. Can’t wait.

Uncharted 4 – A Thief’s End

Ich bin ein riesiger Fan der Uncharted-Reihe, auch wenn Naughty Dog sich wohl eher mit The Last of Us, zumindest aus meiner Sicht, das eigene Denkmal für die Ewigkeit gebaut hat. Uncharted ist der spaßige Bruder, der vor allem im Bereich des Gameplay spaßiger ist. Am Ende mag man wohl an der gleichen Cutscene ankommen, aber dass der Weg so frei wählbar und aufregend cineastisch gestaltet ist, raubt mir nach wie vor den Atem.


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There has been an awakening… #StarWars #TheForceAwakens

Ein von Star Wars (@starwars) gepostetes Video am

Diese Veröffentlichung von Trailern jeglicher Art auf Social Media Plattformen, um irgendwelchen Zielgruppen hinterherzurennen, nervt zwar ein wenig, aber neues Material ist neues Material – und dieses hat es in sich. So zeigt uns dieser Instagram-Clip ein neues Bild von Rey und BB-8 in einem Wald sowie den Gegner von Kylo Ren im eingeschneiten Wald: Finn mit Lichtschwert!

…aka Maria Kart from hell! (via)

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© AMC

Bei Moviepilot lässt man mich AMCs neue Spin-off Serie Fear The Walking Dead reviewen. Kirkmans Walkerwelt ist mein liebstes Zombieszenario, aber der bisherige Adaptationsversuch gefällt mir nur punktuell. Fear scheint da wesentlich bessere Chancen bei mir zu haben.

Robert Kirkmans Walker sind nicht aufzuhalten. Der Zombievirus hat AMC gänzlich infiziert und dank rekordbrechenden Zuschauerzahlen fest im Griff. Nun breitet sich der Virus aus und hat mit dem ersten Spin-off Fear the Walking Dead eine sehr ansprechende Mutation des Originals erschaffen.

In einem gerade veröffentlichten Interview lässt Kultregisseur Quentin Tarantino nebensächlich verlauten: „Pilots of shows suck.“ Man möchte ihm spontan widersprechen, kommen einem doch direkt verschiedenste Pilotfolgen in den Sinn, die nicht „sucken“. Er führt den Gedanken leider nicht weiter fort, doch man kann erahnen, worauf er anspielt. Tarantino profiliert sich nicht als Verfechter des Kinos im Kampf gegen das „Goldene Zeitalter des Fernsehens“, sondern er möchte wohl lediglich darauf hinweisen, dass Serien erst im Verlauf zu großer Klasse reifen. Die Pilotfolge, insbesondere, sei zunächst ein Schuss in eine unsichere Zukunft. TV-Kritiker, die Episoden rezensieren, watscht er übrigens auch ab. Na danke.

Im Kern stimme ich Tarantino in seinem Empfinden aber zu. Auch wenn die Pilotfolgen bestimmter Serien tatsächlich großartig sein können, wie Frank Darabont es vor nun fast fünf Jahren mit The Walking Dead bewies. Problematisch wird es nach der Tarantino’schen These jedoch dann, wenn die Serie fünf Jahre und drei Showrunner weiter immer noch der technischen Qualität und emotionalen Tiefe der Pilotfilme hinterherrennt. Vielleicht ist Robert Kirkman deshalb von Anfang an so viel stärker bei der Entwicklung des Spin-offs Fear the Walking Dead als noch beim Original involviert gewesen. Zusammen mit Showrunner Dave Erickson (Sons of Anarchy, Low Winter Sun) will er wohl vermeiden, dass er wie bei The Walking Dead nachträglich das erste Staffelfinale kritisieren wird. Dieses Mal soll es also direkt klappen. Das schier unendlich erforschbare Setting bietet es schließlich auch an. Wieso also nicht?

Moviepilot: Wir schauen Fear the Walking Dead – Staffel 1, Folge 1

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Während des vergangenen Wochenendes fanden die Brick City Days in Saarbrücken statt, eine inoffizielle LEGO-Ausstellung von Fans für Fans. Über 20 europäische Aussteller kamen zur der von Torsten Bornschein organisierten Präsentation ihrer Schätze.

Von Enttäuschug zu sprechen, wäre wohl ein wenig übertrieben, aber wirklich sehenswert war leider nur ein gutes Drittel der Ausstellung. Der Rest bestand größtenteils aus fertigen Modellen, die aus dem Keller gekarrt anschließend ein bisschen lieb- oder belanglos auf eine große Tischplatte zusammengestellt wurden. Für Hobbyfans durchaus nett anzuschauen, aber von einer Ausstellung, inoffiziell oder offiziell, hätte ich mir ein Stück mehr Art Direction gewünscht.

Dennoch kann man sich, besonders auch bei dem geringen Eintrittspreis von 4 Euro für Erwachsene (2€ für Kinder), nicht beschweren, denn einige der ausgestellten Dioramen raubten einem wirklich den Atem. Ich habe hier mal eine kleine Galerie mit den besten Stücken zusammengestellt. (weiterlesen…)

Dank arte+7 kann man sich noch drei Tage lang diese tolle Dokumentation über Lost in Translation anschauen, die Interviews, Behind-The-Scenes-Aufnahmen, Anekdoten und die Meinungen von Kritikern sowie Anthropologen vereint und erörtert, wieso der Film so viele Menschen tief berührt.

„Es war einmal … Lost In Translation“ von Guillaume Tunzini ist der 39. Dokumentarfilm in der Reihe „Ein Film und seine Zeit“. Er schildert die Entstehungsgeschichte und den überraschenden Erfolg des zweiten Films von Sofia Coppola, der 2003 in die Kinos kam. Der Low-Budget-Autorenfilm „Lost in Translation – Zwischen den Welten“ wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: Er erhielt den Oscar für das beste Originaldrehbuch, den César für den besten ausländischen Film und den Golden Globe für Bill Murray als besten Hauptdarsteller.

Oxenfree ist das erste Spiel des Night School Studios, einer illustreten Runde aus ehemaligen Mitarbeitern von Disney und Telltale. Das Spiel handelt von Alex, einer Teenagerin, und ihren Schulfreunden, die traditionell als Oberstufenschüler eine Nacht am Strand einer örtlichen Insel verbringen.

Dann kommen ein Radio, Zahlensender und Geister ins Spiel und die vertraute Coming-of-Age Story erhält einen sehr willkommenen, übernatürlichen Touch. Der Blog der Entwickler verrät noch ein bisschen mehr.

Ich finde, dass das Spiel höchst ansprechend ausschaut und die Geschichte mitunter bestimmt sehr weirde Züge annehmen kann. Zumindest hat ein Spiel mir schon lange nicht mehr eine solche Gänsehaut eingebracht, wie ich sie dem “Does it hurt”-Moment im Trailer bekam. Definitiv keine bahnbrechende Neuheit, aber der Ansatz wirkt für mich sehr einzigartig.